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Die Fachmesse bringt rund 900 Aussteller und etwa 450 Sprecherinnen und Sprecher zusammen. Im Mittelpunkt stehen KI im Gesundheitswesen, Gesundheitsdaten, Interoperabilität und Cybersicherheit.
Die DMEA 2026 hat am Dienstag in Berlin begonnen. Nach Angaben der Veranstalter kommen rund 900 Aussteller und etwa 450 Sprecherinnen und Sprecher zusammen.
Zu den Schwerpunkten zählen KI im Gesundheitswesen, Gesundheitsdaten, Interoperabilität und Cybersicherheit. Die Messe gilt als wichtiger Treffpunkt der digitalen Gesundheitswirtschaft in Deutschland und zeigt, wie weit KI, Standards und Sicherheit in der Praxis tatsächlich tragen.
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Mit I-CHECK-HEART soll eine strukturierte, personalisierte digitale Nachsorge für Patientinnen und Patienten nach Immuntherapien entstehen. Beteiligt sind unter anderem das Universitätsklinikum Essen, das Forschungszentrum Jülich, das ISAS und Fimo Health.
Die neue Funktion verknüpft ChatGPT mit persönlichen Gesundheitsdaten aus Apple Health und unterstützten medizinischen Datensätzen. Der Dienst soll medizinische Versorgung unterstützen, aber keine Diagnose oder Behandlung ersetzen.
Die Weltgesundheitsorganisation und Portugal haben in Lissabon eine globale Konferenz zur Regulierung von KI in der Gesundheitsversorgung eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Haftung, Dateninfrastruktur und der sichere Einsatz von KI.
OneAdvanced hat in Zusammenarbeit mit NVIDIA ein privat betriebenes LLM namens Care Navigator präsentiert, das auf pseudonymisierten NHS-Primärversorgungsdaten trainiert wurde. Ein Pilotprojekt erreichte laut Unternehmen höhere Triage-Genauigkeit als getestete externe Modelle und eine Kontrollgruppe von Allgemeinärzten.
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