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65 Prozent der befragten deutschen KMU stehen KI positiv gegenüber, 53 Prozent misstrauen außereuropäischen Anbietern. Für Anbieter wird damit der Umgang mit Daten und Infrastruktur zum zentralen Wettbewerbsfaktor.
65 Prozent der befragten deutschen KMU bewerten KI positiv. 53 Prozent äußern zugleich Misstrauen gegenüber außereuropäischen Anbietern. Damit wird Datensouveränität im deutschen Markt zu einem harten Kaufkriterium und nicht zu einer netten Fußnote im Datenschutz-Prospekt.
Die Studie befragte Entscheider in mehreren europäischen Ländern.
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Der Konzern bestätigt zugleich den Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Bei der KI-Strategie rückt Siemens industrielle Anwendungen und den eigenen Engineering Agent in den Mittelpunkt.
Die Deutsche Telekom will mit Künstlicher Intelligenz zusätzliches Wachstum erzielen und stellt die eigene Cloud-Infrastruktur stärker in den Vordergrund. Für den deutschen Markt zeigt der Schritt, dass sich der Wettbewerb weiter von Modellen hin zu Rechenleistung, Netzen und Plattformen verschiebt.
SAP hat auf der Sapphire-Konferenz das Konzept der „Autonomous Enterprise“ präsentiert. Die neue Business-KI-Plattform und die Autonomous Suite sollen KI-Agenten enger in Geschäftsprozesse, Daten und Governance einbetten.
Die deutsche Finanzaufsicht warnt vor deutlich steigenden Cyberrisiken durch KI und richtet eine neue Einheit für gezielte IT-Inspektionen ein. Für Banken und Finanzdienstleister wird damit aus dem KI-Einsatz auch ein Nachweisproblem bei Sicherheit und Kontrolle.
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