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Der Konzern erweitert sein europäisches Programm AI Works um Angebote für den deutschen Markt. Im Fokus stehen ein Crashkurs mit weniger als zehn Stunden Laufzeit, Trainings zu KI-Agenten und Förderungen für Studierende.
Google hat am Dienstag neue KI-Trainings für Deutschland angekündigt. Dazu zählt ein Crashkurs, der sich in weniger als zehn Stunden absolvieren lässt, sowie weitere Angebote rund um KI-Agenten und Förderungen für Studierende.
Genau darin liegt auch die eigentliche Nachricht: KI-Weiterbildung wird zunehmend wie Infrastruktur behandelt. Wer Menschen zügig qualifiziert, gewinnt Tempo im Alltag. Wer weiter nur über Tools redet, bleibt eben beim Reden.
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Der Rollout startet im Sommer zunächst auf neuen Samsung-Galaxy- und Pixel-Geräten. Später will Google die Funktionen auf Uhren, Autos, Brillen und Laptops ausweiten.
Der Konzern sieht darin ein neues Sicherheitsrisiko. Google nennt zugleich zusätzliche Schutzmechanismen sowie die Tools Big Sleep und CodeMender.
Die Finanzsuche kombiniert Marktdaten, Diagramme, News-Feeds und KI-gestützte Auswertungen. Google erweitert das Produkt zudem um lokale Sprachunterstützung.
Die Unternehmen öffnen ihre Frontier-Modelle für Sicherheitsprüfungen vor dem breiten Einsatz. Im Fokus stehen Risiken durch Cyberangriffe und militärische Fehlanwendung.
Der Rollout startet in den USA und auf Englisch. Auch bestehende Fahrzeuge mit Google built-in sollen das Upgrade teils per Software-Update erhalten, sofern sie unterstützt werden.