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Das Institut der deutschen Wirtschaft vergleicht die KI-Wettbewerbsfähigkeit der EU mit den USA und China. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Europa Innovationen zu selten in marktfähige Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle übersetzt.
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat am 7. April 2026 eine Studie zur KI-Wettbewerbsfähigkeit der EU vorgelegt und sie mit den USA und China verglichen.
Kernbefund: Europa kann bei der Forschung mithalten, hat aber bei der wirtschaftlichen Verwertung von KI einen Nachteil. Neue Erkenntnisse landen nach Einschätzung der Studie zu selten in Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen.
Für Deutschland ist das vor allem deshalb relevant, weil sich die Standortfrage nicht nur an der Forschungsleistung entscheidet, sondern daran, ob aus Innovation auch Umsatz und Produktivität werden.
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