US-Präsident Donald Trump setzt im Wettbewerb mit China auf eine schnelle Entwicklung künstlicher Intelligenz. Zugleich hält er begrenzte Leitplanken für möglich, nennt Warnungen vor künftigen Risiken aber übertrieben.
Die neue Version soll Bilder laut OpenAI bis zu 50 Prozent schneller erzeugen und gezielte Änderungen konsistenter umsetzen. Neu sind unter anderem Zeichenfunktionen, Formatvorlagen und Kommentare direkt auf Bildern.
OpenAI wird Ankerkunde für zwei geplante KI-Rechenzentren des australischen Infrastrukturunternehmens Firmus. Dadurch steigt die vertraglich gebundene Gesamtkapazität von Firmus auf mehr als 900 Megawatt.
Samsung Electronics führt die Finanzierungsrunde an. Die Bewertung des französischen KI-Unternehmens steigt auf mehr als 21 Milliarden Euro.
OpenAI meldet interne Fortschritte bei der Automatisierung von Forschungsaufgaben und strebt bis März 2028 einen automatisierten KI-Forscher an. Die veröffentlichten Zahlen sind vorläufig und belegen keine entsprechende Steigerung des Forschungsertrags.
Die US-Zeitungen werfen den Unternehmen vor, journalistische Inhalte ohne Erlaubnis für das Training und den Betrieb von ChatGPT, Copilot und Bing Funktionen genutzt zu haben. Der Fall verschärft den Streit darüber, ob KI Dienste Verlagsinhalte reproduzieren und damit deren Geschäftsmodelle untergraben.
Das neue Modell soll bei Computersteuerung, Softwareentwicklung und wissenschaftlichen Aufgaben deutliche Fortschritte bringen. Wegen seiner als kritisch eingestuften Cyberfähigkeiten startet der Zugang zunächst mit ausgewählten Organisationen.
Das US-Justizministerium hält das Training großer Sprachmodelle mit urheberrechtlich geschützten Texten grundsätzlich für vom Fair-Use-Prinzip gedeckt. Die Stellungnahme könnte Folgen für zahlreiche weitere Klagen gegen KI-Anbieter haben.
Das noch nicht veröffentlichte Modell soll mit passenden Werkzeugen unbekannte Sicherheitslücken finden und Exploitmethoden für geschützte Systeme entwickeln können. OpenAI verschiebt deshalb Teile der Entwicklung und begrenzt den Zugang zu den fortgeschrittensten Funktionen.
Das US-Verteidigungsministerium erweitert seine zentrale Plattform für generative KI um ChatGPT und Grok. Die Systeme sollen Beschäftigte bei geschützten, aber nicht klassifizierten Aufgaben unterstützen.