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Nutzer können Bilder, Videos und Audiodateien auf SynthID-Wasserzeichen prüfen lassen. Das Werkzeug erkennt jedoch keine KI-Inhalte ohne ein solches Signal.
Google hat den Zugang zum SynthID-Detektor weltweit und auf Englisch freigeschaltet. Nutzer können Bilder, Videos und Audiodateien hochladen, um sie auf SynthID-Wasserzeichen zu prüfen.
Neben Google nutzen auch Partner wie OpenAI, Nvidia und Kakao die Wasserzeichen-Technik. Apple soll folgen.
Der Detektor sucht gezielt nach SynthID-Signalen und ist kein allgemeiner Test für KI-generierte Medien. Google zufolge wurden bereits mehr als 180 Milliarden Bilder und Videos sowie Audioinhalte im Umfang von 240.000 Jahren mit SynthID markiert.
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