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Der Assistent soll kreative Workflows über Photoshop, Premiere, Firefly und weitere Anwendungen steuern und mehr als 60 Profi-Tools in einem Workflow bündeln. Adobe richtet das Angebot klar auf professionelle Kreativteams aus.
Google hat auf der Cloud Next 2026 eine neue Plattform für agentische Unternehmensanwendungen vorgestellt und sie mit Daten-, Sicherheits- und Workspace-Bausteinen ergänzt. Mit neuen TPU-Chips zielt der Konzern zugleich stärker auf den Markt für produktive Unternehmens-KI.
OpenAI positioniert Codex breiter als bisher: Das System soll nun auch Computer mitbenutzen, Apps und Tools steuern sowie wiederkehrende Aufgaben übernehmen. Als Nutzerbasis nennt das Unternehmen mehr als 3 Millionen wöchentliche Entwickler.
Das erste Modell der neuen Muse-Serie soll die aktualisierte Meta AI-App und meta.ai antreiben. In den kommenden Wochen soll der Rollout auch auf WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger und KI-Brillen ausgeweitet werden.
Die Modellfamilie kommt unter Apache-2.0-Lizenz und zielt auf Reasoning sowie agentische Workflows. Damit erhöht Google den Druck auf geschlossene Frontmodelle und auf konkurrierende Open-Modelle-Anbieter.