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Die Einordnung im Magic Quadrant stärkt Codex als Infrastruktur für Softwareteams. OpenAI verweist auf Millionen Nutzer und mehrere große Unternehmenskunden.
Gartner hat OpenAI im Magic Quadrant für Enterprise-KI-Coding-Agenten als Leader eingestuft. Damit rückt Codex stärker in die Kategorie produktionsreifer Unternehmenssoftware.
Im Markt zählt damit weniger die Demo-Show als Governance, Zuverlässigkeit und Einbettung in Entwicklungsprozesse.
OpenAI nennt mehr als 4 Millionen wöchentliche Nutzer von Codex. Zu den Kunden zählen unter anderem Cisco, Datadog, Dell und NVIDIA.
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Equinix kündigte am 16. Juni 2026 an, die Cisco Secure AI Factory mit NVIDIA in seinem weltweiten Rechenzentrumsnetz bereitzustellen. Ziel sind standardisierte, produktionsreife KI-Umgebungen und Referenzblueprints zur Beschleunigung von Enterprise-KI-Rollouts.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.
NVIDIA will dafür schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, gekoppelt an die Auslieferung der Systeme. Der Deal zeigt, dass im KI-Wettlauf inzwischen Strom, Rechenzentren und Lieferketten genauso wichtig sind wie Modelle.
Das US-Verteidigungsministerium öffnet klassifizierte Systeme für KI-Modelle von Google, Microsoft, AWS, Nvidia, OpenAI, Reflection und SpaceX. Der Schritt zeigt, wie tief KI inzwischen in sicherheitskritische Arbeitsumgebungen vordringt.
Bell AI Fabric, Cohere, Hypertec und BUZZ HPC (Tochter von HIVE Digital Technologies) haben einen dreijährigen GPU-Cloud-Vertrag über rund 220 Millionen US-Dollar angekündigt. Ziel ist der Betrieb einer rein kanadischen Plattform für Cohere-Modelle im Rechenzentrum in Merritt, British Columbia.