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Der Übersetzungsanbieter baut damit etwa ein Viertel seiner Belegschaft ab. Der Schritt zeigt, wie schnell KI nicht nur Produkte, sondern auch Strukturen und Kostenmodelle von Tech-Firmen verschiebt.
DeepL will nach eigenen Angaben rund 250 Stellen streichen. Das entspricht etwa einem Viertel der Belegschaft.
CEO Jarek Kutylowski begründet den Schritt damit, dass das Unternehmen KI stärker in alle Ebenen der Organisation integrieren wolle. DeepL will mit kleineren Teams und einer stärker KI-getriebenen Struktur international wettbewerbsfähig bleiben.
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