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Brüssel verhandelt offenbar nicht nur über Regeln, sondern auch direkt über den Zugriff auf Frontier-KI. Das könnte zum Präzedenzfall werden, wie die EU bei Sicherheit und Marktzugang mit den größten Modellen umgeht.
Die EU-Kommission führt Gespräche mit OpenAI und Anthropic über deren KI-Modelle. Die Kommission begrüßte OpenAIs proaktives Angebot, Zugang zu seinem neuen Modell zu erhalten.
Bei Anthropic ging es bislang noch nicht um einen möglichen Zugang. Der Vorgang könnte zu einem Präzedenzfall dafür werden, wie die EU mit leistungsstarken KI-Modellen bei Sicherheitsfragen und Marktzugang umgeht.
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Senator Bernie Sanders schlägt ein Gesetz vor, das Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und xAI verpflichtet, einmalig 50 Prozent ihrer Aktien an einen föderalen Staatsfonds abzugeben. Der Fonds soll Erträge auszahlen und staatliche Gegenmacht gegenüber den großen KI-Laboren schaffen.
Frankreich hat Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis zu einem Arbeitsessen mit Staats- und Regierungschefs beim G7-Gipfel (15.–17. Juni 2026) eingeladen. Auf der Agenda stehen KI-Governance, Online-Sicherheit und Infrastruktur.
Auf dem Cannes-Festival verteidigte Demis Hassabis die Wettbewerbsposition von Google und DeepMind und bezeichnete die Gruppe als „größte und breiteste“ Forschungsbank. Seine Aussagen folgen auf Abgänge mehrerer Spitzenforscher zu OpenAI und Anthropic.
Der Marktanalysebericht "State of AI 2026" von Sensor Tower weist ChatGPT Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzerschaft von KI‑Assistenten aus. Wettbewerber wie Google Gemini und Claude von Anthropic gewinnen deutlich an Reichweite.
Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.