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Das Department for Business and Trade und das britische KI-Startup Wayve wollen die Einführung autonomer Fahrzeuge beschleunigen. London positioniert das Land damit als Test- und Wachstumsmarkt für selbstfahrende Systeme.
Das britische Department for Business and Trade hat am 12. Mai ein Memorandum of Understanding mit dem KI-Startup Wayve unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die verantwortungsvolle Einführung autonomer Fahrzeuge zu beschleunigen.
Die Regierung will Großbritannien damit als führenden Markt für autonome Fahrdienste positionieren. Wayve zählt zu den sichtbarsten britischen KI-Unternehmen im Bereich autonomes Fahren.
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Das britische Startup für autonome Fahrsoftware bekommt damit weiteres Kapital aus der Chipindustrie. Die neue Finanzierung kommt zusätzlich zu der 1,2-Milliarden-Dollar-Runde aus Februar.
Das estnische Unternehmen ist laut Tech.eu das erste in einem EU-Mitgliedstaat mit einer solchen Genehmigung. Bliq.ai betreibt bereits eine Flotte von zwölf Fahrzeugen und plant die Expansion in weitere EU-Märkte.
Fahrten lassen sich per App buchen und bezahlen. Zum Auftakt sitzt ein Sicherheitsfahrer an Bord, eine Ausweitung auf weitere Stadtteile und Märkte ist geplant.
Der Rollout startet in den USA und auf Englisch. Auch bestehende Fahrzeuge mit Google built-in sollen das Upgrade teils per Software-Update erhalten, sofern sie unterstützt werden.
Die Frist für Stellungnahmen zu den Entwurfsleitlinien nach Artikel 6 des EU‑KI‑Acts wurde von 23. Juni auf 23. Juli 2026 ausgedehnt. Die Leitlinien, veröffentlicht am 19. Mai, sollen Klarheit zur Abgrenzung hochriskanter Systeme schaffen.