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Die Kommission hat am 27. April vorläufige Maßnahmen zur Interoperabilität von Googles Android vorgelegt und bittet um Rückmeldungen. Ziel ist mehr Wahl bei KI-Diensten, die sich in das Smartphone integrieren und Aufgaben ausführen können.
Die Europäische Kommission hat am 27. April 2026 vorläufige Maßnahmen nach dem Digital Markets Act vorgestellt, die die Interoperabilität von Googles Android verbessern sollen. Die Kommission bittet dazu um Rückmeldungen.
Im Kern geht es um mehr Auswahl für Nutzer bei KI-Diensten, die sich in das Smartphone integrieren und Aufgaben ausführen können. Zugleich rückt damit Android als zentraler Verteilungskanal für KI-Funktionen in den Fokus.
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Die EU-Kommission hat vorläufige Maßnahmen vorgeschlagen, um Googles Datenteilung mit Dritten unter dem Digital Markets Act zu regeln. Betroffen sind auch berechtigte Anbieter, darunter KI-Chatbots mit Suchfunktionen, was den Zugang zu Suchdaten in Europa neu ordnen könnte.
ChatGPT fällt damit unter zusätzliche Pflichten des Digital Services Act. Die Regeln sollen systemische Risiken für Nutzer und Gesellschaft begrenzen.
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