EU und EUIPO verschärfen Durchsetzung gegen Urheberrechtsverstöße
Die Europäische Kommission hat mit dem EUIPO ein Abkommen geschlossen, das die Durchsetzung des Digital Services Act bei Urheberrechtsverletzungen enger verzahnen soll. Im Fokus stehen sehr große Online-Plattformen und Suchmaschinen sowie Risiken rund um Piraterie, Fälschungen und andere IP-Verstöße.
Die Europäische Kommission und das EUIPO wollen die Durchsetzung des Digital Services Act bei Urheberrechtsverletzungen enger mit der Arbeit der Behörde verknüpfen.
Im Mittelpunkt stehen sehr große Online-Plattformen und Suchmaschinen. Genannt werden systemische Risiken durch Piraterie, Fälschungen und andere Verstöße gegen geistige Eigentumsrechte.
Für Anbieter von KI-Systemen in Europa steigt damit der Druck, Inhalte, Trainingsdaten und Rechtefragen sauberer zu prüfen. Brüssel zieht die Schrauben weiter an, und zwar dort, wo Plattformen am liebsten auf „wird schon passen“ hoffen.