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Brüssel rückt zentrale Infrastruktur damit stärker ins Zentrum der Tech-Aufsicht. Für Anbieter entlang der KI-Wertschöpfungskette könnte das neue Vorgaben bei Rechenleistung, Zugang und Marktmacht bedeuten.
Die EU will ihre Digitalregulierung künftig gezielter auf Cloud-Services und KI ausrichten. Damit verlagert Brüssel den Blick weg von einzelnen Anwendungen hin zu den Infrastrukturen, auf denen sie laufen.
Auslöser ist die Marktmacht großer Technologiekonzerne in zentralen Bereichen der digitalen Wertschöpfung. Für Anbieter von Rechenleistung, Plattformen und KI-Diensten dürfte der Kurs neue regulatorische Pflichten nach sich ziehen.
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ChatGPT fällt damit unter zusätzliche Pflichten des Digital Services Act. Die Regeln sollen systemische Risiken für Nutzer und Gesellschaft begrenzen.
Für Anbieter besonders leistungsfähiger KI-Modelle beginnt am 2. August 2026 die Durchsetzung zentraler Vorgaben des EU-KI-Gesetzes. Die Europäische Kommission erhält weitreichende Befugnisse und kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
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