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Die Bank will Angriffe und Risiken schneller erkennen und bewerten. Reuters zufolge verschärft der Schritt auch den Wettbewerb europäischer Banken um leistungsfähige KI-Modelle.
BNP Paribas baut gemeinsam mit dem französischen KI-Start-up Mistral ihre KI-gestützte Cyberabwehr aus.
Die Bank will Angriffe und Risiken schneller erkennen und bewerten. Reuters zufolge reagiert sie damit auf die wachsende Fähigkeit leistungsfähiger KI-Modelle, Schwachstellen schneller aufzudecken. Zugleich gewinnt für europäische Banken der Zugang zu besonders starken Modellen an Gewicht, weil sie im Vergleich zu US-Instituten unter Druck geraten könnten.
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Der französische KI-Anbieter will mit dem Zukauf seine Angebote für Industriekunden in Europa ausbauen. Der Deal zeigt, dass sich der Wettbewerb in der KI zunehmend auf Spezialanwendungen und Domänenwissen verlagert.
Das französische KI-Unternehmen treibt den Ausbau eigener Rechenkapazitäten mit neuer Verschuldung voran. Bis Ende 2027 will Mistral 200 Megawatt Kapazität in Europa sichern.
Der Europäische Datenschutzausschuss konkretisiert, wann Unternehmen personenbezogene Daten aus dem Internet für das Training generativer KI verarbeiten dürfen. Im Mittelpunkt stehen Rechtsgrundlage, Transparenz, Datenminimierung und besonders geschützte Daten.
Die Europäische Zentralbank hat beaufsichtigte Institute angewiesen, innerhalb von vier Monaten Aktionspläne zur Abwehr von KI-gestützten Cyberangriffen vorzulegen. Die Anweisung stellt die Systemrelevanz leistungsfähiger frontier-Modelle, etwa des Anthropic-Modells Mythos, ins Zentrum.
Die Kommission hat in einer Vorabentscheidung vom 25. Juni 2026 angekündigt, Amazon Web Services und Microsoft Azure als Gatekeeper nach dem Digital Markets Act zu betrachten. Eine Designation würde neue Auflagen zu Interoperabilität, Datenzugang und Portabilität für Cloud‑Anbieter in der EU zur Folge haben.