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Das französische KI-Unternehmen treibt den Ausbau eigener Rechenkapazitäten mit neuer Verschuldung voran. Bis Ende 2027 will Mistral 200 Megawatt Kapazität in Europa sichern.
Mistral hat 830 Millionen Dollar an neuer Verschuldung aufgenommen. Das Geld soll in den Bau eines Rechenzentrums südlich von Paris und den Kauf von 13.800 Nvidia-Chips fließen.
Die Transaktion zeigt, wie kapitalintensiv der Ausbau eigener KI-Infrastruktur geworden ist. Wer Modelle betreiben will, braucht vor allem Strom, Fläche und Chips.
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Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Microsoft erweitert seine Azure-Infrastruktur um AMDs Rackscale-System Helios für die Inferenz großer KI-Modelle und weitere KI-Dienste. Zudem kommen neue virtuelle Maschinen mit AMDs EPYC-Prozessoren für agentische KI, Datenpipelines und Halbleiterdesign.
Japan plant gemeinsam mit Nvidia und Noetra eine KI-Fabrik mit 27.500 Rubin-GPUs und 13.750 Vera-CPUs. Die Infrastruktur soll offene Modelle für industrielle KI-Agenten, digitale Zwillinge und Robotik bereitstellen.
Valar Atomics demonstrierte am 1. Juli in Utah, dass sein Mikroreaktor Ward 250 Strom für Nvidias Blackwell-KI‑Hardware liefern kann. Die Partner kündigen den Bau eines kleinen, wasserarmen Rechenzentrums an; der Test ist Teil des DOE Reactor Pilot Program.
SpaceX schließt einen mehrjährigen Mietvertrag mit dem Open‑Source‑KI‑Startup Reflection AI. Reflection zahlt 150 Millionen US-Dollar pro Monat ab 1. Juli 2026 bis 2029 für Zugriff auf Nvidia GB300 Chips in Colossus 2, was bei voller Laufzeit bis zu 6,3 Milliarden US-Dollar ergibt.