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AWS will Behörden nicht länger vertraglich daran hindern, Projektdetails zu Rechenzentren öffentlich zu machen. Zudem kündigt Amazon zusätzliche Investitionen von mehr als einer Milliarde US-Dollar in Gemeinden mit eigenen Rechenzentren an.
Amazon Web Services will nach eigenen Angaben bei Rechenzentrumsprojekten in den USA keine Geheimhaltungsvereinbarungen mehr mit den beteiligten Behörden nutzen. Solche Abkommen konnten örtliche Stellen bisher daran hindern, Projektdetails öffentlich zu machen.
Amazon will in den kommenden fünf Jahren zusätzlich mehr als eine Milliarde US-Dollar in Gemeinden mit eigenen Rechenzentren investieren. Geplant sind unter anderem Bildungs- und Qualifizierungsprogramme sowie Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten.
Die Ankündigung erfolgt, während der Bau neuer Rechenzentren zunehmend in der Kritik steht. Mehr Transparenz und Investitionen vor Ort sollen die Akzeptanz der Projekte stärken, ändern aber nichts an den Konflikten um ihren Ausbau.
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