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Die Systeme Equinox und Solstice sollen zusammen 110.000 GPUs nutzen und wissenschaftliche Forschung mit KI beschleunigen. Das Vorhaben ist Teil der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
Nvidia und das US-Energieministerium planen in Argonne zwei neue KI-Supercomputer für die Forschung.
Die Systeme tragen die Namen Equinox und Solstice. Equinox soll mit 10.000 GPUs ausgestattet werden, Solstice mit 100.000 GPUs. Zusammen kommen die Rechner damit auf 110.000 GPUs.
Die Supercomputer sollen KI für wissenschaftliche Entdeckungen und schnellere Forschung nutzbar machen. Das Projekt läuft im Rahmen der Genesis Mission des US-Energieministeriums.
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Der britische Infrastruktur-Anbieter will den Standort in Narvik erweitern. Microsoft soll dort laut Bericht Nvidia-Chips mieten.
Das Unternehmen nennt mehr als 300 Megawatt neue Kapazität und über 220.000 NVIDIA-GPUs. Gleichzeitig werden die Fünf-Stunden-Limits für Claude Code verdoppelt und die API-Rate-Limits angehoben.
IREN meldete zudem einen fünfjährigen Cloud-Vertrag mit Nvidia über 3,4 Milliarden Dollar. Die Vereinbarung zeigt, wie stark der Ausbau von KI-Rechenleistung inzwischen von Strom, Flächen und Rechenzentren abhängt.
Anthropic erweitert seine Rechenkapazität um mehr als 300 Megawatt und nennt innerhalb eines Monats über 220.000 NVIDIA-GPUs. Für Claude Code und die Claude API steigen damit die Nutzungsgrenzen.
Auf der Sapphire-Konferenz verankert SAP KI tiefer in zentrale Prozesse von Finance bis Supply Chain. Für Konzerne und Mittelstand im DACH-Raum ist das mehr als ein Produktupdate, weil SAP damit die Enterprise-KI-Agenda mitprägt.