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IREN meldete zudem einen fünfjährigen Cloud-Vertrag mit Nvidia über 3,4 Milliarden Dollar. Die Vereinbarung zeigt, wie stark der Ausbau von KI-Rechenleistung inzwischen von Strom, Flächen und Rechenzentren abhängt.
Nvidia hat mit dem Rechenzentrumsbetreiber IREN eine strategische Partnerschaft vereinbart, die den Aufbau von bis zu 5 Gigawatt KI-Infrastruktur vorantreiben soll.
Parallel dazu meldete IREN einen fünfjährigen KI-Cloud-Vertrag mit Nvidia im Volumen von 3,4 Milliarden Dollar.
Die Vereinbarung zeigt, wie stark der Ausbau von KI-Rechenleistung inzwischen von Strom, Flächen und Rechenzentren abhängt.
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SpaceX schließt einen mehrjährigen Mietvertrag mit dem Open‑Source‑KI‑Startup Reflection AI. Reflection zahlt 150 Millionen US-Dollar pro Monat ab 1. Juli 2026 bis 2029 für Zugriff auf Nvidia GB300 Chips in Colossus 2, was bei voller Laufzeit bis zu 6,3 Milliarden US-Dollar ergibt.
Eine Erweiterung der Finanzierungsrunde, angeführt von Premji Invest, bringt 190 Millionen US-Dollar. Nvidia, Salesforce Ventures und Temasek beteiligen sich; das Kapital soll den Ausbau der KI‑nativen Netzwerktechnologie beschleunigen.
Amazon erwägt, Teile seiner selbst entwickelten Trainium-Hardware als fertige Serverracks an externe Kunden zu verkaufen. Ein solcher Schritt würde das Unternehmen direkter in Konkurrenz zu etablierten Chip- und Serveranbietern bringen, setzt aber zusätzliche Kapazitäten voraus.
Equinix kündigte am 16. Juni 2026 an, die Cisco Secure AI Factory mit NVIDIA in seinem weltweiten Rechenzentrumsnetz bereitzustellen. Ziel sind standardisierte, produktionsreife KI-Umgebungen und Referenzblueprints zur Beschleunigung von Enterprise-KI-Rollouts.
Die erste Ausbaustufe soll in der zweiten Hälfte 2026 auf der Vera-Rubin-Plattform starten. NVIDIA will zudem schrittweise bis zu 100 Milliarden Dollar in OpenAI investieren, jeweils parallel zum Ausbau der Kapazitäten.