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Auf dem Cannes-Festival verteidigte Demis Hassabis die Wettbewerbsposition von Google und DeepMind und bezeichnete die Gruppe als „größte und breiteste“ Forschungsbank. Seine Aussagen folgen auf Abgänge mehrerer Spitzenforscher zu OpenAI und Anthropic.
Demis Hassabis sagte am Rande des Cannes-Festivals gegenüber Semafor, die Fluktuation in der Branche spiegele einen „ferociously competitive“ Arbeitsmarkt wider, ändere aber nichts an der Forschungsstärke von Google und DeepMind. Er betonte, das Unternehmen habe "by far the biggest and broadest research bench of any of the labs out there".
In den Tagen zuvor hatten mehrere prominente Forschende DeepMind verlassen. Noam Shazeer kündigte am 17. Juni seinen Wechsel zu OpenAI an; einen Tag später gab John Jumper seinen Wechsel zu Anthropic bekannt. Die Personalbewegungen wurden in Branchenberichten dokumentiert.
Die Ankündigungen lösten Marktreaktionen aus: Alphabet-Aktien fielen zeitweise, nachdem die Abgänge breit diskutiert wurden. Analysten sehen in den Wechseln ein Indiz dafür, wie stark Spitzenpersonal die Konkurrenz zwischen den Frontier-Labs beeinflusst.
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