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Andrew Ferguson sieht die Verantwortung für das Handeln von KI-Agenten bei den Menschen, die sie anweisen und einsetzen. Statt neuer Sonderregeln plädiert der Vorsitzende der US-Handelsaufsicht für bestehende Rechtsinstrumente.
Bei einer Reuters-Veranstaltung am 25. September wies FTC-Chef Andrew Ferguson die Vorstellung zurück, KI-Agenten als eigenständige Akteure zu behandeln. Verantwortung für ihr Handeln liege bei den Menschen, die sie anweisen und einsetzen.
Ferguson sprach sich dafür aus, bestehende Rechtsinstrumente anzuwenden, statt eigene Regeln für KI-Agenten zu schaffen. Die FTC könne etwa prüfen, ob ihre Befugnisse bei nicht offengelegten Datenschutzverletzungen auch gegenüber KI-Entwicklern greifen.
Seine Äußerungen sind eine Position des Behördenchefs, keine neue Vorschrift. Die praktische Frage bleibt damit offen: Wie weit reicht die Verantwortung von Entwicklern, wenn ein Agent im Auftrag eines Nutzers handelt?
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