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Der Cloudkonzern stellt die Weiterentwicklung mehrerer Modelle und Anwendungen neu auf. Im Mittelpunkt steht künftig ein von Pieter Abbeel geleitetes Forschungsprojekt für ein neues Spitzenmodell.
Amazon baut sein eigenes KI-Portfolio um. Laut Reuters fährt der Konzern die Modelle Nova Premier und Nova Omni sowie die Anwendungen Reel für Videogenerierung und Canvas für Bilderzeugung zurück.
Bestehende Nova-Modelle, die Kunden bereits einsetzen, will Amazon weiterhin unterstützen. Die Ressourcen sollen stärker in die Entwicklung eines neuen Frontier-Modells fließen, das laut Bericht später im Jahr vorgestellt werden könnte.
Der Strategiewechsel zeigt die Grenzen einer möglichst breiten Modellfamilie. Selbst große Cloudanbieter müssen ihre Rechenleistung und Forschung offenbar stärker auf wenige Spitzenprojekte konzentrieren.
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Amazon steigert den AWS-Umsatz im zweiten Quartal 2026 auf 42,2 Milliarden Dollar. Das KI-Geschäft wächst noch schneller, der Ausbau drückt jedoch den freien Cashflow ins Minus.
US-Regierungsbeamter Michael Kratsios beschuldigt das chinesische KI-Unternehmen, Anthropic’s Modell Fable per Distillation für Kimi K3 genutzt zu haben. Laut Reuters prüft das US-Finanzministerium eine Aufnahme von Moonshot auf eine Handels-Sperrliste und mögliche Sanktionen.
Gegner des Ausbaus von Rechenzentren haben am 18. Juli landesweit protestiert. Sie kritisieren vor allem den steigenden Strom- und Wasserverbrauch, den Flächenbedarf sowie die geringe Mitsprache lokaler Gemeinden.
Das US-Handelsministerium will der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate sowie ausgewählten Unternehmen den Bezug bestimmter fortgeschrittener Rechenkomponenten ohne Einzelgenehmigung ermöglichen. Für andere Abnehmer und Leistungsklassen bleiben die Exportbeschränkungen bestehen.
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