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Der Cloudkonzern stellt die Weiterentwicklung mehrerer Modelle und Anwendungen neu auf. Im Mittelpunkt steht künftig ein von Pieter Abbeel geleitetes Forschungsprojekt für ein neues Spitzenmodell.
Amazon baut sein eigenes KI-Portfolio um. Laut Reuters fährt der Konzern die Modelle Nova Premier und Nova Omni sowie die Anwendungen Reel für Videogenerierung und Canvas für Bilderzeugung zurück.
Bestehende Nova-Modelle, die Kunden bereits einsetzen, will Amazon weiterhin unterstützen. Die Ressourcen sollen stärker in die Entwicklung eines neuen Frontier-Modells fließen, das laut Bericht später im Jahr vorgestellt werden könnte.
Der Strategiewechsel zeigt die Grenzen einer möglichst breiten Modellfamilie. Selbst große Cloudanbieter müssen ihre Rechenleistung und Forschung offenbar stärker auf wenige Spitzenprojekte konzentrieren.
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Die 2005 gestartete Crowdsourcing-Plattform vermittelt noch bis Ende September menschliche Mikrotasks wie Datenannotation, Transkription und Inhaltsmoderation. Amazon nennt als Grund eine Überprüfung seiner Programme, Werkzeuge und Dienste.
Die Umsatzrate des KI-Unternehmens lag Ende Juli laut Reuters bei mehr als 65 Milliarden Dollar, nach rund neun Milliarden Dollar Ende 2025. Die Zahlen sind nicht offiziell bestätigt und beschreiben eine Hochrechnung, keinen tatsächlich erzielten Jahresumsatz.
Eine Recherche von 404 Media verfolgt rund 1.000 bestellte Bücher bis zu einem Amazon-Lager in Las Vegas. Dort sollen die Exemplare zur Digitalisierung vorbereitet und anschließend vernichtet worden sein.
Twitch hat eine Einstellung eingeführt, nach der Inhalte von Kanälen standardmäßig für das Training generativer KI-Modelle bei Amazon verwendet werden dürfen. Creator können dieser Nutzung in den Sicherheitseinstellungen widersprechen.