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Dokumenten zufolge kauften vier chinesische Universitäten 2025 und 2026 Server mit exportkontrollierten Nvidia-Chips. Darunter sind laut Reuters zwei Einrichtungen mit militärnaher Forschung, was die Grenzen der Exportkontrollen in der KI-Hardware-Lieferkette verdeutlicht.
Vier chinesische Universitäten haben laut Reuters-gestützten Dokumenten in den Jahren 2025 und 2026 Server mit exportkontrollierten Nvidia-KI-Chips beschafft.
Zwei der genannten Hochschulen sind dem Bericht zufolge für Forschung mit militärischem Bezug bekannt. Die Käufe erfolgten damit trotz bestehender US-Exportkontrollen.
Der Fall gilt als weiterer Hinweis darauf, dass Handelsregeln allein die Weitergabe leistungsfähiger KI-Hardware nicht zuverlässig stoppen. Entscheidend bleibt die Durchsetzung entlang der Lieferkette, insbesondere bei Beschaffung, Zwischenhändlern und Endverwendung.
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