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Die Europäische Kommission sucht Partner für die nächste Phase eines europaweiten TV- und Video-News-Portals mit KI-Funktionen. Vorgesehen ist eine mehrsprachige Plattform für Bürgerinnen und Bürger mit einem EU-Beitrag von bis zu 5,5 Millionen Euro.
Die Europäische Kommission hat am 2. April 2026 eine Ausschreibung für die nächste Entwicklungsphase eines europäischen TV- und Video-News-Portals veröffentlicht.
Gefördert werden sollen pan-europäische, mehrsprachige KI-Medienplattformen für Bürgerinnen und Bürger. Der geplante EU-Beitrag liegt bei bis zu 5,5 Millionen Euro.
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Ein Expertenbericht des EU KI Büros bündelt die Einschätzungen von mehr als 100 Fachleuten zu Wettbewerbsfähigkeit, technologischer Souveränität und Sicherheit. Recheninfrastruktur, Energie und Wachstumskapital zählen demnach zu den entscheidenden Hürden.
Die Europäische Kommission hat am 19. Juni 2026 das EUROPA-Konsortium ausgewählt. Geplant ist ein offen zugängliches Modell mit mehr als 400 Milliarden Parametern, das alle 24 Amtssprachen der EU abdeckt; das Projekt erhält für ein Jahr Zugang zu EuroHPC-Rechenzeit.
Die Frist für Stellungnahmen zu den Entwurfsleitlinien nach Artikel 6 des EU‑KI‑Acts wurde von 23. Juni auf 23. Juli 2026 ausgedehnt. Die Leitlinien, veröffentlicht am 19. Mai, sollen Klarheit zur Abgrenzung hochriskanter Systeme schaffen.
Der freiwillige Leitfaden konkretisiert, wie Anbieter Transparenzpflichten der EU-KI-Verordnung erfüllen können und nennt technische Bausteine wie maschinenlesbare Metadaten und imperzeptible Wasserzeichen.
Der Entwurf soll klären, wann KI-Systeme unter die strengeren Regeln des AI Act fallen. Für Unternehmen in Europa dürfte das die bislang unklare Grenze zwischen regulierter und nicht regulierter KI etwas schärfer ziehen.