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Die EU hat sich nach langen Verhandlungen auf eine vorläufige Einigung zum KI-Gesetz verständigt. Zentrale Fristen und Pflichten werden gestreckt, was den unmittelbaren Druck auf Anbieter von KI-Systemen zunächst verringert.
EU-Abgeordnete und Vertreter der Mitgliedstaaten haben sich am 7. Mai auf einen vorläufigen Kompromiss zum KI-Gesetz geeinigt.
Nach Angaben aus den Verhandlungen wurden zentrale Fristen und einzelne Pflichten nach hinten verschoben oder abgeschwächt. Für Anbieter von KI-Systemen bedeutet das kurzfristig weniger Regulierungsdruck. An der grundsätzlichen Linie der EU ändert sich jedoch wenig: Brüssel hält an einem strengen Rahmen für KI fest.
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