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Die Vereinbarung soll grenzüberschreitende Datenflüsse erleichtern und die Kooperation bei Forschung, Plattformregulierung und digitaler Infrastruktur ausbauen. Für Europas KI-Industrie werden damit Lieferketten und Datenzugang weiter zu strategischen Themen.
Die Europäische Union und Japan haben am 5. Mai 2026 in Brüssel neue Schritte zur Vertiefung ihrer Zusammenarbeit bei KI, Daten, Quanten, Halbleitern, digitaler Infrastruktur und Online-Plattformen vereinbart.
Die Verständigung zielt darauf, grenzüberschreitende Datenflüsse zu erleichtern und die Kooperation bei Forschung, Plattformregulierung und digitaler Infrastruktur zu stärken. Damit rücken für die europäische KI-Industrie neben Modellen auch Datenwege, Lieferketten und die technische Basis stärker in den Mittelpunkt.
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