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Die Vereinbarung soll grenzüberschreitende Datenflüsse erleichtern und die Kooperation bei Forschung, Plattformregulierung und digitaler Infrastruktur ausbauen. Für Europas KI-Industrie werden damit Lieferketten und Datenzugang weiter zu strategischen Themen.
Die Europäische Union und Japan haben am 5. Mai 2026 in Brüssel neue Schritte zur Vertiefung ihrer Zusammenarbeit bei KI, Daten, Quanten, Halbleitern, digitaler Infrastruktur und Online-Plattformen vereinbart.
Die Verständigung zielt darauf, grenzüberschreitende Datenflüsse zu erleichtern und die Kooperation bei Forschung, Plattformregulierung und digitaler Infrastruktur zu stärken. Damit rücken für die europäische KI-Industrie neben Modellen auch Datenwege, Lieferketten und die technische Basis stärker in den Mittelpunkt.
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Die Europäische Union setzt den rund 5 Milliarden Euro schweren Scaleup Europe Fund beim schwedischen Investor EQT auf. Der Fonds soll spätes Wachstumskapital für Deep-Tech-Firmen in Europa bereitstellen, von KI bis Raumfahrt.
Die EU hat sich nach langen Verhandlungen auf eine vorläufige Einigung zum KI-Gesetz verständigt. Zentrale Fristen und Pflichten werden gestreckt, was den unmittelbaren Druck auf Anbieter von KI-Systemen zunächst verringert.
Mit der öffentlichen Anhörung zum Durchführungsgesetz rückt die nationale Umsetzung des EU AI Act in Deutschland in die nächste Phase. Für Unternehmen und Behörden wird damit relevanter, wie der europäische Rahmen hierzulande organisatorisch und aufsichtlich konkretisiert wird.
Die Frist für Stellungnahmen zu den Entwurfsleitlinien nach Artikel 6 des EU‑KI‑Acts wurde von 23. Juni auf 23. Juli 2026 ausgedehnt. Die Leitlinien, veröffentlicht am 19. Mai, sollen Klarheit zur Abgrenzung hochriskanter Systeme schaffen.
Das Europäische Parlament hat in Straßburg ein Paket zur Vereinfachung des KI-Rechts gebilligt. Es führt ein ausdrückliches Verbot nicht einvernehmlicher 'nudifier'-Funktionen ein und verschiebt mehrere Compliance-Fristen.