Bei den jüngsten bilateralen Handelsgesprächen haben die USA und China erstmals auch über künstliche Intelligenz gesprochen. Konkrete Inhalte oder Vereinbarungen nannten die Beteiligten nicht.
US-Präsident Donald Trump setzt im Wettbewerb mit China auf eine schnelle Entwicklung künstlicher Intelligenz. Zugleich hält er begrenzte Leitplanken für möglich, nennt Warnungen vor künftigen Risiken aber übertrieben.
Der UN-Generalsekretär schlägt einen Fonds vor, der Ländern mit geringeren Ressourcen Zugang zu Rechenleistung, Daten, Ausbildung und Forschung ermöglichen soll. Als vorläufige Größenordnung nennt der Bericht 3 Milliarden US-Dollar über zwei bis vier Jahre.
Das Unternehmen beschreibt darin eine people-first-Industriepolitik und will Rückmeldungen aus Politik, Wirtschaft und Forschung sammeln. Der Schritt zeigt, dass OpenAI stärker in die Debatte um Regulierung, Förderung und Standortpolitik eingreift.