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Der UN-Generalsekretär schlägt einen Fonds vor, der Ländern mit geringeren Ressourcen Zugang zu Rechenleistung, Daten, Ausbildung und Forschung ermöglichen soll. Als vorläufige Größenordnung nennt der Bericht 3 Milliarden US-Dollar über zwei bis vier Jahre.
Ein Bericht des UN-Generalsekretärs empfiehlt der UN-Generalversammlung, die Einrichtung eines globalen Fonds für den KI-Kapazitätsaufbau voranzutreiben. Die Vereinten Nationen reagieren damit auf fragmentierte Finanzierung und wachsende geografische Lücken bei Infrastruktur, Kompetenzen und Zugang zu KI.
Der Fonds soll bedarfsgerecht arbeiten und bestehende Finanzierungsmechanismen ergänzen. Über seine endgültige Struktur ist noch nicht entschieden.
Damit rückt neben dem Ausbau kommerzieller Recheninfrastruktur eine zweite Frage in den Mittelpunkt: Wer erhält Zugang zu Rechenleistung, Daten, Ausbildung und Forschung? Private Investitionen lösen diese Verteilungsfrage nicht automatisch. Der UN-Vorschlag setzt deshalb auf einen globalen Mechanismus, dessen Finanzierung und Umsetzung allerdings noch offen sind.
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