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Das Unternehmen beschreibt darin eine people-first-Industriepolitik und will Rückmeldungen aus Politik, Wirtschaft und Forschung sammeln. Der Schritt zeigt, dass OpenAI stärker in die Debatte um Regulierung, Förderung und Standortpolitik eingreift.
OpenAI hat ein industriepolitisches Positionspapier veröffentlicht, in dem das Unternehmen Vorschläge für die KI-Wirtschaft vorlegt.
Darin spricht OpenAI von einer „people-first“-Industriepolitik und kündigt an, Feedback zu sammeln. Die weitere Arbeit soll das Unternehmen unter anderem mit Stipendien und bis zu 1 Million Dollar an API-Guthaben unterstützen. Damit erweitert OpenAI seine Rolle über den Produktbereich hinaus und mischt sich direkt in die industriepolitische Debatte um KI ein.
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