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Google-DeepMind-Chef Demis Hassabis plädiert für eine öffentlich beaufsichtigte Organisation, die besonders leistungsfähige KI-Modelle vor ihrer Veröffentlichung prüft. Die Teilnahme soll zunächst freiwillig sein und später Voraussetzung für den Einsatz auf dem US-Markt werden können.
Demis Hassabis hat am 14. Juli 2026 eine öffentlich-private Prüforganisation für Frontier-KI vorgeschlagen. Sie soll Benchmarks entwickeln, Modelle in Hochrisikobereichen wie Cybersicherheit und Biologie testen und ihre Kriterien regelmäßig an den technischen Fortschritt anpassen.
Das Modell orientiert sich an der US-Finanzaufsicht FINRA. Die Organisation wäre öffentlich beaufsichtigt, würde aber überwiegend von der Industrie finanziert und unabhängige technische Experten einbinden. Unternehmen sollen ihre Modelle zunächst bis zu 30 Tage vor dem Start freiwillig prüfen lassen.
Nach einer Erprobungsphase könnten bestandene Tests zur Voraussetzung für den Einsatz auf dem US-Markt werden. Hassabis will damit einen US-amerikanischen Ausgangspunkt für internationale Standards schaffen, die für offene und geschlossene Frontier-Modelle gelten. Der Vorschlag setzt damit nicht auf freiwillige Sicherheitsversprechen allein, sondern auf eine Prüfinstanz mit möglicher Marktzugangsfunktion.
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Sam Altman, Dario Amodei und Demis Hassabis werden laut Berichten zum Treffen der G7 Staats und Regierungschefs erwartet. Ihre Teilnahme signalisiert, dass Staaten technische Expertise direkt in Gespräche über KI Sicherheit und Regulierung einbeziehen wollen.
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