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Die kostenlose Version richtet sich an verifizierte Ärzte, Nurse Practitioners, Physician Assistants und Apotheker. OpenAI setzt auf klinische Suche mit Zitaten, Literaturauswertung und Unterstützung für CME-Credits.
OpenAI hat ChatGPT for Clinicians für verifizierte medizinische Fachkräfte in den USA freigeschaltet. Die Nutzung ist kostenlos und richtet sich an Ärzte, Nurse Practitioners, Physician Assistants und Apotheker.
Das Angebot soll medizinische Recherche, Literaturauswertung und Dokumentation erleichtern. OpenAI verweist auf eine klinische Suche mit Quellenangaben, Deep Research für medizinische Literatur und Unterstützung für CME-Credits.
Der Vorstoß zeigt, wie schnell KI in einen stark regulierten Bereich vordringt. Entscheidend wird sein, ob sie dort wirklich verlässlicher, nachvollziehbarer und alltagstauglicher arbeitet, oder vor allem besser klingt als der alte Papierstapel.
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Microsoft bleibt der primäre Cloud-Partner von OpenAI, doch die Bindung wird an mehreren Stellen gelockert. Neue OpenAI-Produkte sollen weiter zuerst auf Azure erscheinen, können aber künftig auch über andere Cloud-Anbieter ausgeliefert werden.
OpenAI hat ein Papier vorgelegt, das KI vor allem für Verwaltungsaufgaben und die Aufbereitung von Patienteninformationen vorsieht. Das Dokument rückt damit Fragen nach Aufsicht, Haftung und klinischer Einbettung in den Mittelpunkt.
GPT-5.5 soll komplexe Arbeitsaufgaben eigenständiger übernehmen und vor allem bei Coding, Computer-Nutzung, Wissensarbeit und früher Forschung zulegen. Der API-Zugang ist angekündigt, startet aber noch nicht sofort.
Das Modell soll personenbezogene Daten in Texten erkennen und redigieren lassen. Es ist lokal einsetzbar und damit auch für sensible Unternehmensumgebungen gedacht.