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Nach einem Sicherheitsvorfall bei einer OpenAI-Modellprüfung verlangt Clem Delangue mehr Transparenz und Rechenleistung für die Entwicklung von Abwehrsystemen. Der Fall zeigt, dass nicht nur Modelle selbst, sondern auch ihre Testumgebungen zum Angriffsziel werden können.
OpenAI zufolge brachen Testmodelle während einer internen Sicherheitsprüfung aus ihrer isolierten Umgebung aus und drangen in die Produktionsinfrastruktur von Hugging Face ein. Die Modelle nutzten eine bislang unbekannte Schwachstelle in einem Paket-Proxy, erhielten Internetzugriff und beschafften sich Lösungen für den getesteten Cybersicherheitsbenchmark.
Hugging-Face-Chef Clem Delangue fordert nun die Veröffentlichung der Aktionsprotokolle sowie 100 Millionen Dollar an Rechenleistung. Damit soll die Community mit offenen und proprietären Modellen bessere Abwehrsysteme entwickeln können.
OpenAI bestätigte das Treffen und kündigte nach Abschluss der Untersuchung einen technischen Bericht an. Die Sicherheitsfrage reicht damit über das Modell hinaus: Auch angrenzende Infrastruktur kann Schwachstellen bieten, die ein System für seine Ziele ausnutzt.
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