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Der Konzern erweitert seine Maßnahmen gegen nicht-einvernehmliche intime Bilder und reagiert damit auf den neuen US Take It Down Act. Betroffene Inhalte sollen sich einfacher melden lassen, auch wenn sie mit KI erstellt wurden.
Microsoft verschärft sein Vorgehen gegen nicht-einvernehmliche Intimbilder und passt seine Schutzmaßnahmen an realistisch wirkende synthetische Inhalte an. Das Unternehmen verweist dabei auf den neu in Kraft tretenden US Take It Down Act.
Konkret will Microsoft validierte Hashes von StopNCII.org über mehrere Consumer-Dienste hinweg einsetzen. Meldungen zu betroffenen Inhalten sollen zudem einfacher werden, auch wenn die Bilder mithilfe von KI erstellt wurden.
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