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Der Konzern will rund 4.800 Stellen abbauen, gut 2,1 Prozent der weltweiten Belegschaft. Für die Xbox-Einheit kündigte die Leitung einen "Reset" an, der bis zum Geschäftsjahr 2027 etwa 3.200 Stellen kosten und mehrere First-Party-Studios ausgliedern soll.
Microsoft kündigte am 6. Juli 2026 an, rund 4.800 Stellen abzubauen. Das betrifft etwa 2,1 Prozent der weltweiten Belegschaft und ist Teil einer angekündigten Umstrukturierung in kommerziellen Bereichen und bei Xbox.
Für die Xbox-Einheit schrieb CEO Asha Sharma, im Zuge eines "Resets" sollen über das laufende Geschäftsjahr und bis FY27 insgesamt rund 3.200 Stellen wegfallen; 1.600 Positionen seien unmittelbar gestrichen worden. Mehrere First-Party-Studios sollen ausgegliedert oder verkauft werden.
Chief People Officer Amy Coleman betonte intern, die Stellen würden nicht direkt durch KI ersetzt, nannte aber zugleich die tiefgreifenden Veränderungen durch KI. Analysten sehen die Maßnahmen als eine Verschiebung von Ressourcen hin zu kostenintensiver KI-Infrastruktur und Cloud.
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