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Das erste Modell der neuen Muse-Serie soll die aktualisierte Meta AI-App und meta.ai antreiben. In den kommenden Wochen soll der Rollout auch auf WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger und KI-Brillen ausgeweitet werden.
Meta hat Muse Spark vorgestellt, das erste Modell seiner neuen Muse-Serie. Das Modell soll Meta AI schneller und multimodaler machen und die aktualisierte Meta AI-App sowie meta.ai antreiben.
Nach Angaben des Unternehmens soll der Rollout in den kommenden Wochen auf WhatsApp, Instagram, Facebook, Messenger und KI-Brillen ausgeweitet werden. Meta kündigte zudem neue Multimodal- und Health-Funktionen sowie Subagenten-Modi in Meta AI an.
Mit dem Update rückt KI noch stärker in die zentralen Produkte des Konzerns. Meta macht damit weiter klar, dass KI bei den eigenen Plattformen kein Zusatz ist, sondern Teil der Grundarchitektur.
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Muse Glimmer ist für dauerhaft laufende Agenten auf Mac und PC ausgelegt und soll mit einer einzelnen Consumer-GPU auskommen. Meta stellt die Modellgewichte unter der Apache-2.0-Lizenz bereit.
Meta steigerte den Umsatz im zweiten Quartal 2026 um 28 Prozent auf 60,8 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn sank trotz des Wachstums um 14 Prozent, während der Konzern seine Ausgaben für Infrastruktur und KI deutlich ausweitet.
Microsoft, Nvidia, Meta und weitere Organisationen warnen vor frühen Beschränkungen frei verfügbarer Modellgewichte. Sie sehen offene Modelle als wichtig für Wettbewerb, technologische Souveränität und eine breite Nutzung von KI.
Meta erweitert seinen KI Assistenten um Agentenfunktionen. Meta AI soll Pläne erstellen, verbundene E Mail und Kalender Apps nutzen sowie Präsentationen generieren können.
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