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Der Dienst läuft auf WhatsApp und Messenger. Laut Meta nutzen bereits mehr als eine Million Unternehmen einen solchen Agenten, neu ist außerdem eine Plattform zur Anpassung und Skalierung.
Meta startet seinen Business Agent weltweit für Unternehmen auf WhatsApp und Messenger.
Laut dem Konzern nutzen bereits mehr als eine Million Unternehmen einen solchen Agenten. Neu ist eine Business-Agent-Plattform, mit der Firmen ihre Agenten konfigurieren und skalieren können.
Damit rücken KI-gestützte Chats noch stärker in Kundenservice und Vertrieb. Für Unternehmen wird Messaging damit zunehmend zum direkten Kanal für Anfragen, Beratung und Abschluss.
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Der Konzern erweitert seine KI-Wette über Software und Social Media hinaus. Mit dem Zukauf zeigt Meta, dass humanoide Robotik für Big Tech strategisch mehr wird als ein hübsches Zukunftsbild.
Meta führt die geplanten Entlassungen auf höhere Ausgaben für KI-Infrastruktur und Rechenzentren zurück. Konzernchef Mark Zuckerberg schließt weitere Kürzungen nicht aus.
Meta will den wachsenden Strombedarf seiner KI- und Cloud-Infrastruktur mit neuen Energiepartnerschaften absichern. Geplant sind bis zu 1 Gigawatt Space-Solar-Energie und bis zu 100 Gigawattstunden Langzeitspeicher für eine 24/7-Versorgung.
Meta will KI- und Agenten-Workloads künftig auch auf Graviton-Prozessoren von Amazon Web Services betreiben. Vereinbart sind den Angaben zufolge Kapazitäten für zig Millionen Kerne, um die Rechenbasis breiter aufzustellen.