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Aktuelle und ehemalige Beschäftigte werfen Meta vor, interne KI-Systeme und Produktivitätsdaten für die Auswahl von Mitarbeitern in einer bevorstehenden Entlassungsrunde genutzt zu haben. Der Konzern weist den Vorwurf zurück und betont, die Personalentscheidungen seien von Menschen getroffen worden.
26 aktuelle und ehemalige Meta-Beschäftigte haben in Kalifornien Klage eingereicht. Sie werfen dem Konzern vor, interne KI-Systeme, Produktivitätsdaten und Nutzungswerte für KI-Werkzeuge genutzt zu haben, um Beschäftigte für die nächste Entlassungsrunde zu bewerten und auszuwählen. Nach Darstellung der Kläger betrifft das besonders Menschen mit Behinderungen sowie Beschäftigte nach medizinischen oder familiären Auszeiten.
In der Klageschrift werden unter anderem Metas interner Assistent „Metamate“, sogenannte „Second-Brain“-Agenten, Aktivitäts- und Tastaturdaten sowie Übersichten zur Nutzung von KI-Token genannt. Die Kläger beantragen, die für den 22. Juli angekündigten Trennungen vorerst zu stoppen.
Meta weist die Vorwürfe zurück und erklärt, Personalentscheidungen seien von Menschen getroffen worden. Der Fall könnte dennoch zu einem wichtigen Test dafür werden, wie Unternehmen algorithmische Bewertungssysteme bei Personalentscheidungen einsetzen und rechtfertigen dürfen.
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