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Meta erweitert seinen KI Assistenten um Agentenfunktionen. Meta AI soll Pläne erstellen, verbundene E Mail und Kalender Apps nutzen sowie Präsentationen generieren können.
Meta stattet Meta AI mit erweiterten Agentenfunktionen aus. Der Assistent kann nach Angaben des Unternehmens Pläne erstellen, auf E Mail und Kalender Apps zugreifen, Präsentationen generieren und Aufgaben im Namen der Nutzer ausführen.
Damit verschiebt Meta AI seinen Schwerpunkt von der Antwortgenerierung zur Ausführung konkreter Aufgaben in verbundenen Anwendungen. Der relevante Schritt liegt nicht im nächsten Chatfenster, sondern im Zugriff auf die Werkzeuge, in denen Arbeit tatsächlich stattfindet.
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Meta kündigt Muse Image an, ein Bildgenerierungsmodell aus den Meta Superintelligence Labs. Der Rollout beginnt in Meta AI, in Instagram Stories und in ausgewählten WhatsApp‑Erfahrungen und bringt mehrere neue Editing- und Generierungsfunktionen.
Mark Zuckerberg sagte in einer internen Town Hall, deren Aufnahme Reuters vorliegt, die Entwicklung von KI-Agenten habe in den vergangenen vier Monaten nicht wie erwartet an Fahrt gewonnen. Meta rechnet dennoch damit, innerhalb von drei bis sechs Monaten Vorteile aus seinen KI-Investitionen zu sehen.
Der Dienst läuft auf WhatsApp und Messenger. Laut Meta nutzen bereits mehr als eine Million Unternehmen einen solchen Agenten, neu ist außerdem eine Plattform zur Anpassung und Skalierung.
Aktuelle und ehemalige Beschäftigte werfen Meta vor, interne KI-Systeme und Produktivitätsdaten für die Auswahl von Mitarbeitern in einer bevorstehenden Entlassungsrunde genutzt zu haben. Der Konzern weist den Vorwurf zurück und betont, die Personalentscheidungen seien von Menschen getroffen worden.