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Meta steigerte den Umsatz im zweiten Quartal 2026 um 28 Prozent auf 60,8 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn sank trotz des Wachstums um 14 Prozent, während der Konzern seine Ausgaben für Infrastruktur und KI deutlich ausweitet.
Meta meldete für das zweite Quartal 2026 einen Umsatz von 60,8 Milliarden Dollar. Die Kosten stiegen im Jahresvergleich um 55 Prozent auf 31,08 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn sank um 14 Prozent auf 15,85 Milliarden Dollar.
Gleichzeitig erhöhte der Konzern seine Prognose für die Gesamtinvestitionen 2026 auf 130 bis 145 Milliarden Dollar. Meta begründet den Ausbau mit der wachsenden Bedeutung von KI für das Kerngeschäft und neuen Geschäftsmöglichkeiten im Unternehmensmarkt.
Zusätzlich belasteten Rechtskosten von 2,4 Milliarden Dollar und Abfindungen von 1,18 Milliarden Dollar das Ergebnis. Meta wächst weiter, doch der KI Ausbau macht sich zunehmend in der Kostenstruktur bemerkbar.
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Microsoft, Nvidia, Meta und weitere Organisationen warnen vor frühen Beschränkungen frei verfügbarer Modellgewichte. Sie sehen offene Modelle als wichtig für Wettbewerb, technologische Souveränität und eine breite Nutzung von KI.
Meta erweitert seinen KI Assistenten um Agentenfunktionen. Meta AI soll Pläne erstellen, verbundene E Mail und Kalender Apps nutzen sowie Präsentationen generieren können.
Meta erweitert die Schutzfunktionen für Minderjährige: Eltern mit aktivierter Instagram-Supervision sollen informiert werden, wenn ihr Teenager mit Meta AI über Suizid oder Selbstverletzung spricht.
Aktuelle und ehemalige Beschäftigte werfen Meta vor, interne KI-Systeme und Produktivitätsdaten für die Auswahl von Mitarbeitern in einer bevorstehenden Entlassungsrunde genutzt zu haben. Der Konzern weist den Vorwurf zurück und betont, die Personalentscheidungen seien von Menschen getroffen worden.
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