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Das Modell soll mehrstufige Aufgaben in einem Gespräch bearbeiten, Arbeitsabläufe parallel koordinieren und bei unklaren Vorgaben Rückfragen stellen. Für Coding-Aufgaben nennt Meta gegenüber der Vorgängerversion weniger Tool-Aufrufe und einen geringeren Token-Verbrauch.
Meta hat Muse Spark 1.3 am 2. September 2026 vorgestellt und mit der Auslieferung in Muse Code sowie über die Meta Model API begonnen. Das Modell ist darauf ausgelegt, längere und mehrstufige Aufgaben innerhalb eines Gesprächs zu verfolgen, mehrere Arbeitsabläufe parallel zu koordinieren und bei unklaren Vorgaben gezielt nachzufragen.
Für Coding-Aufgaben gibt Meta im Vergleich zu Muse Spark 1.2 rund 20 Prozent weniger Tool-Aufrufe und 25 Prozent weniger verwendete Tokens an. Die Werte stammen aus internen Vergleichen des Unternehmens und sind daher noch keine unabhängige Bestätigung der Leistungsgewinne.
Die bisherigen Reasoning-Modi stehen zum Start zur Verfügung. Ein leistungsstärkerer Modus namens „Max Reasoning“ soll nach zusätzlichen Sicherheitstests folgen. Damit richtet Meta Muse Spark stärker auf Agenten aus, die Aufgaben über viele Schritte hinweg bearbeiten, statt nur einzelne Chat-Antworten zu liefern.
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