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Google hat neue Schutzmaßnahmen gegen indirekte Prompt-Injektionen in Gemini für Workspace vorgestellt. Dazu zählen kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren sowie das AI Vulnerability Rewards Program und Modell-Härtung.
Das Unternehmen beschreibt das Angriffsszenario als Risiko für produktive KI-Umgebungen, in denen manipulierte Inhalte ein Modell zu unerwünschten Antworten oder Handlungen verleiten können.
Google setzt dabei auf kontinuierliches Red-Teaming durch Menschen und automatisierte Verfahren. Ergänzt wird der Ansatz durch das AI Vulnerability Rewards Program und Maßnahmen zur Modell-Härtung.
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Der Konzern sieht darin ein neues Sicherheitsrisiko. Google nennt zugleich zusätzliche Schutzmechanismen sowie die Tools Big Sleep und CodeMender.
Das offene, multimodale Modell soll laut Google auf Laptops mit 16 GB RAM oder VRAM laufen und unterstützt auch Audioverarbeitung. Damit rückt lokale KI-Ausführung für bestimmte Workflows stärker in den Fokus.
Mit neuen Modellen und Funktionen will der Konzern seine KI-Produkte enger verzahnen. Im Mittelpunkt steht der Versuch, die eigene Plattform-Position im KI-Markt zu stärken.
Google setzt im KI-Modus weltweit Gemini 3.5 Flash als Standardmodell ein. Die Suche rückt damit weiter weg von der klassischen Trefferliste und stärker hin zu KI-Antworten sowie im Hintergrund arbeitenden Informationsagenten.
Auf der I/O 2026 erweitert Google seine KI-Pläne um neue Modelle, Agenten und Produktfunktionen. Der Konzern verknüpft Gemini enger mit Search, Android und Workspace und schärft damit seine Position im Wettbewerb um den Zugang zur KI.