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Das Europäische Parlament hat seine Linie zum Digital Omnibus on AI Regulation festgelegt. Teile des AI Act sollen später greifen, zugleich rückt Brüssel Nudifier-Apps stärker in den Fokus.
Das Europäische Parlament hat am 26. März 2026 seine Position zum Digital Omnibus on AI Regulation beschlossen. Das Paket betrifft Anpassungen am KI-Gesetz und enthält zugleich neue Vorgaben für besonders riskante Anwendungen.
Nach dem Beschluss sollen Teile des AI Act für bestimmte Anwendungsfälle später greifen. Parallel sieht die Position ein Verbot sogenannter Nudifier-Apps vor, also Anwendungen, die Personen digital entkleiden oder sexualisierte Deepfakes erleichtern.
Für Anbieter in Europa bedeutet das mehr Zeit bei einzelnen Pflichten, während für Nudifier-Apps strengere Regeln gelten sollen.
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Der Rat der Europäischen Union hat Änderungen an den Umsetzungsregeln des EU‑KI‑Gesetzes beschlossen. Zentrale Pflichten für Hochrisiko‑KI werden verschoben, zugleich treten frühere Verbote für nicht‑einvernehmliche intime Inhalte und KI‑erzeugtes CSAM in Kraft.
ChatGPT fällt damit unter zusätzliche Pflichten des Digital Services Act. Die Regeln sollen systemische Risiken für Nutzer und Gesellschaft begrenzen.
Seit dem 2. August 2026 gelten weitere Bestimmungen des europäischen KI Gesetzes, darunter Verbote bestimmter KI Praktiken, Transparenzpflichten und Vorgaben für Modelle für allgemeine Zwecke.
Für Anbieter besonders leistungsfähiger KI-Modelle beginnt am 2. August 2026 die Durchsetzung zentraler Vorgaben des EU-KI-Gesetzes. Die Europäische Kommission erhält weitreichende Befugnisse und kann bei Verstößen Bußgelder von bis zu drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.