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EU-Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen hält internationale Vorgaben für KI angesichts möglicher Cyber- und Biogefahren für notwendig. Der EU-KI-Act setzt bereits Regeln für Anbieter in Europa, gilt aber nicht weltweit.
Internationale Zusammenarbeit sei entscheidend, sagte Virkkunen bei einem Termin in Dublin. Globale Regeln für KI seien „wirklich nötig“. Als besonders ernst bezeichnete sie Cyberrisiken und biologische Risiken.
Der EU-KI-Act verpflichtet Anbieter in Europa zu laufender Risikoanalyse und Überwachung. Außerhalb der EU greifen diese Vorgaben jedoch nicht automatisch.
Damit rückt neben der nationalen Regulierung eine schwierigere Frage in den Mittelpunkt: Wie lassen sich gemeinsame Regeln für besonders leistungsfähige KI-Systeme international durchsetzen? Nationale Alleingänge bleiben bei Technologien mit globalen Folgen ein ziemlich begrenztes Sicherheitsnetz.
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