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Der Rollout startet in den USA und auf Englisch. Auch bestehende Fahrzeuge mit Google built-in sollen das Upgrade teils per Software-Update erhalten, sofern sie unterstützt werden.
Google rollt Gemini als neuen Sprachassistenten in Fahrzeugen mit Google built-in aus. Der Start erfolgt zunächst in den USA und auf Englisch.
Auch bestehende Modelle sollen das Upgrade per Software-Update erhalten, sofern die Fahrzeuge dafür unterstützt werden. Damit rückt die KI im Cockpit näher an die Standardoberfläche für Sprache, Navigation und Bedienung.
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Mehrere US-Staaten testen KI Chatbots und Entscheidungsassistenten in Programmen wie Medicaid, SNAP und Arbeitslosenhilfe. Kritiker warnen, dass Fehler, mangelnde Transparenz und fehlende Tests zu falschen Leistungsbescheiden führen können.
Google hat am 12. Juni 2026 die gerichtliche Zerschlagung einer China-basierten Phishing-als-Service-Plattform beantragt. Dem Konzern zufolge nutzte die Infrastruktur unter anderem das Modell Gemini, um Tausende Fake-Webseiten und Millionen betrügerischer SMS-Links zu erzeugen.
Noam Shazeer, bisher Vice President of Engineering bei Google und Co-Leiter des Gemini-Modells, wechselt laut Reuters zu OpenAI. Der Schritt erhöht den Druck im Wettbewerb um Spitzenpersonal vor dem erwarteten Börsengang von OpenAI.
Der Marktanalysebericht "State of AI 2026" von Sensor Tower weist ChatGPT Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzerschaft von KI‑Assistenten aus. Wettbewerber wie Google Gemini und Claude von Anthropic gewinnen deutlich an Reichweite.
Sensor Tower-Daten, zitiert von TechCrunch, zeigen für Ende Mai einen Anteil von 46,4 Prozent an der weltweiten Nutzung von KI‑Assistenten. Damit fragmentiert der Markt: Googles Gemini und Anthropic Claude gewinnen Nutzer, während das Generative‑KI‑App‑Segment höhere Einnahmen verzeichnet.