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Japan plant gemeinsam mit Nvidia und Noetra eine KI-Fabrik mit 27.500 Rubin-GPUs und 13.750 Vera-CPUs. Die Infrastruktur soll offene Modelle für industrielle KI-Agenten, digitale Zwillinge und Robotik bereitstellen.
Die Keelung-Staatsanwaltschaft durchsuchte mehrere Orte und nahm in dieser Woche zwei Mitarbeiter von Super Micro vorläufig in Gewahrsam; zwei weitere wurden nach Vernehmungen freigelassen. Gegenstand sind Vorwürfe zum Weiterverkauf von Servern mit Nvidia-Chips, die US-Exportkontrollen unterliegen, was Folgen für Lieferketten und Sicherheitspolitik haben kann.
Der Konzern will von 2026 bis 2028 mehr als eine Milliarde US-Dollar investieren. Die Ankündigung zeigt, wie stark sich der KI-Wettlauf inzwischen über Rechenzentren, Strom und lokale Präsenz entscheidet.
Microsoft will 10 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur, Cybersicherheit und Weiterbildung in Japan investieren. Der Schritt zeigt, dass sich der Wettbewerb um KI längst auf Rechenleistung, Energie und Datenhoheit verschoben hat.