Der chinesische Konzern will ein neues Qwen-Modell trainieren und zugleich einen eigenen KI-Beschleuniger einsetzen. Alibaba verbindet damit Modelle, Chips und Rechenzentren zu einer durchgängigen Infrastrukturstrategie.
NSA, FBI und CISA werfen chinesischen KI-Unternehmen vor, Fähigkeiten und proprietäre Funktionen aus US-amerikanischen Spitzenmodellen systematisch zu extrahieren. Die Behörden sehen darin eine Methode, eigene Modelle schneller und günstiger zu entwickeln.
XPengs Robotiktochter Dogotix erhält mehr als 900 Millionen US-Dollar. Das Kapital soll die Entwicklung und Serienproduktion des humanoiden Roboters IRON beschleunigen.
Der chinesische Technologiekonzern will 80 Milliarden Hongkong-Dollar aufnehmen und vollständig in Recheninfrastruktur sowie weitere KI-Kapazitäten investieren. Die geplante Transaktion wäre die bislang größte Primärplatzierung eines in Hongkong gelisteten Unternehmens.
In einem Vergleich von zehn KI Assistenten erreichte GPT-5.5 Thinking die höchste Gesamtpunktzahl. Claude Sonnet 4.6 sagte dafür die meisten Gruppenspiele korrekt voraus.
Die chinesische Cyberspace-Behörde hat Apples generativen KI-Dienst für den Einsatz auf iPhones registriert. Für die lokale Umsetzung setzt Apple auf Modelle und Technologiepartner aus China, einen Starttermin gibt es noch nicht.
Anthropic hat US-Behörden informiert, dass zwischen dem 22. April und 5. Juni 2026 Tausende gefälschter Konten Millionen von Interaktionen mit dem Modell Claude durchgeführt hätten, um dessen Fähigkeiten zu extrahieren. Die Vorwürfe betreffen gezielte Tests von Software‑Engineering‑ und agentischen Reasoning‑Fähigkeiten und verschärfen die Debatte um Schutz von KI‑Know‑how.