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Berichten zufolge prüft OpenAI, den für Ende 2026 geplanten Börsengang auf 2027 zu verschieben. Interne Debatten über Marktbedingungen und eine angestrebte Bewertung von bis zu einer Billion US-Dollar stehen demnach im Vordergrund.
Quellen berichten, OpenAI erwäge eine spätere Notierung, um einen Gang an die Börse in einem volatilen Markt zu vermeiden. Demnach gibt es Differenzen zwischen dem Management, das auf eine sehr hohe Bewertung zielt, und Beratern, die eine schnellere, aber günstigere Emission bevorzugen.
Laut Berichten hat das Unternehmen vertraulich einen Entwurf des S-1 bei der US-Börsenaufsicht eingereicht. Eine endgültige Entscheidung über Zeitpunkt und Preis der Emission stehe noch aus.
Die Meldung löste Marktreaktionen aus. Aktien großer OpenAI-Investoren fielen, SoftBank verzeichnete deutliche Verluste. Ein Aufschub würde Liquidität und Timing für frühe Investoren verändern und auch den Fahrplan weiterer großer KI-Börsengänge beeinflussen.
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