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Laut Bloomberg sagte Microsoft in einem internen Meeting, man habe die ambitionierten Verkaufsziele für Copilot im Quartal bis März erreicht. Für den Markt ist das ein Signal, weil sich daran zeigt, ob sich die hohen KI-Investitionen des Konzerns in messbare Umsätze verwandeln.
Microsoft hat laut Bloomberg intern mitgeteilt, die Verkaufsziele für Copilot im Quartal bis März erreicht zu haben.
Die Nachricht ist vor allem deshalb relevant, weil Copilot für Microsoft zu den wichtigsten Hebeln zählt, um KI im Unternehmenskunden-Geschäft zu monetarisieren.
An den Märkten wächst zugleich die Skepsis, ob die hohen KI-Ausgaben des Konzerns schnell genug in Erlöse übersetzt werden.
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Das US-Justizministerium hält das Training großer Sprachmodelle mit urheberrechtlich geschützten Texten grundsätzlich für vom Fair-Use-Prinzip gedeckt. Die Stellungnahme könnte Folgen für zahlreiche weitere Klagen gegen KI-Anbieter haben.
OpenAI, Anthropic, Google, Microsoft und weitere Unterzeichner sehen Krankenhäuser, Wasserwerke und die Internetinfrastruktur als besonders gefährdet. Ein offener Brief fordert schnellere Abwehrmaßnahmen und mehr internationale Zusammenarbeit.
Microsoft führt die bisher getrennten Copilot-Apps für private und geschäftliche Nutzer in einer aktualisierten Anwendung zusammen. Zugleich entfallen im Verbraucherangebot ab August 2026 unter anderem Group Chat, Podcasts und Deep Research.
Von Anthropic veröffentlichte Gesprächsseiten ließen sich zeitweise über Suchmaschinen finden. Betroffen waren auch Chats mit persönlichen, rechtlichen und geschäftlich sensiblen Inhalten.
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