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Microsoft führt die bisher getrennten Copilot-Apps für private und geschäftliche Nutzer in einer aktualisierten Anwendung zusammen. Zugleich entfallen im Verbraucherangebot ab August 2026 unter anderem Group Chat, Podcasts und Deep Research.
Microsoft bündelt die bisher getrennten Copilot-Apps für private und geschäftliche Nutzer in einer aktualisierten Anwendung. Chats und erstellte Inhalte sollen übernommen werden. Persönliche und geschäftliche Konten bleiben getrennt.
Im Verbraucherangebot beendet Microsoft die Funktionen Group Chat, Podcasts und Deep Research. Sie sollen ab dem 18. August 2026 nicht mehr verfügbar sein.
Als Ersatz für Deep Research verweist Microsoft auf den Agenten Researcher. Er kann strukturierte, quellenbasierte Berichte aus Webinhalten und Arbeitsinhalten erstellen. Microsoft begründet die Änderungen mit einer einfacheren und stärker gebündelten Copilot-Erfahrung.
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Von Anthropic veröffentlichte Gesprächsseiten ließen sich zeitweise über Suchmaschinen finden. Betroffen waren auch Chats mit persönlichen, rechtlichen und geschäftlich sensiblen Inhalten.
Microsoft steigerte den Quartalsumsatz um 18 Prozent auf 90,0 Milliarden Dollar. Azure wuchs um 43 Prozent, während Microsoft 365 Copilot mehr als 30 Millionen zahlende Sitze erreichte.
Microsoft will Unternehmen stärker an die eigene KI-Plattform binden und zugleich den Wechsel zwischen verschiedenen Modellanbietern erleichtern. Der Konzern setzt dabei auf eigene Modelle, Agenten, Sicherheitswerkzeuge und Chips.
Project Perception soll Bedrohungen in Echtzeit erkennen, bewerten und Gegenmaßnahmen einleiten. Die öffentliche Vorschau startet am 3. August 2026.
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