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Google hat eine am 30. Juli gestartete Funktion zur Bildgenerierung in Google Earth bereits am Folgetag deaktiviert. Auslöser waren offenbar geteilte Screenshots, die gegen Richtlinien verstießen.
Google hat die KI-Bildfunktion in Google Earth am 31. Juli zurückgezogen. Das Unternehmen kündigte zusätzliche Schutzvorkehrungen an, nachdem offenbar Screenshots mit Richtlinienverstößen geteilt worden waren.
Mit der Funktion konnten Nutzer auf Basis von Satelliten-, Luft- und 3D-Daten neue Bilder von Orten erzeugen. Vorgesehen waren unter anderem historische Ansichten, Baupläne und alternative Landschaften. Dafür integrierte Google das Bildmodell Nano Banana 2 in Google Earth.
Google betonte, dass die erzeugten Bilder nicht in der regulären Earth-Ansicht für andere Nutzer erschienen und mit einem Hinweis auf ihre KI-Herkunft versehen waren. Bis die zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt sind, bleibt die Funktion deaktiviert. Ein Start mit Sicherheitsnetz, das nach 24 Stunden gerissen ist, ist für Google kein gutes Zeichen.
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Die neue Modellfamilie soll Ganzkörpersteuerung, feinere Greifbewegungen und mehrstufige Aufgabenplanung ermöglichen. Teile der Systeme sind zunächst für Early Access vorgesehen.
Eine Analyse von Similarweb zeigt, dass Googles KI Overviews innerhalb eines Jahres deutlich an Reichweite gewonnen haben. Auch der dialogorientierte AI Mode verzeichnete zwischen Juni 2025 und Mai 2026 mehr als doppelt so viele Besuche.
Die Gemini-App hat laut Alphabet 950 Millionen monatlich aktive Nutzer erreicht. Zugleich stiegen die Cloud-Umsätze im zweiten Quartal 2026 um 82 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die ZAK stuft Antworten aus Googles AI Overviews und Perplexity als eigene Inhalte der Anbieter ein. Damit wendet die deutsche Medienaufsicht Medienrecht erstmals ausdrücklich auf KI-Suchangebote und Chatbots an.
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