Zurück zur Übersicht
Google hat eine am 30. Juli gestartete Funktion zur Bildgenerierung in Google Earth bereits am Folgetag deaktiviert. Auslöser waren offenbar geteilte Screenshots, die gegen Richtlinien verstießen.
Google hat die KI-Bildfunktion in Google Earth am 31. Juli zurückgezogen. Das Unternehmen kündigte zusätzliche Schutzvorkehrungen an, nachdem offenbar Screenshots mit Richtlinienverstößen geteilt worden waren.
Mit der Funktion konnten Nutzer auf Basis von Satelliten-, Luft- und 3D-Daten neue Bilder von Orten erzeugen. Vorgesehen waren unter anderem historische Ansichten, Baupläne und alternative Landschaften. Dafür integrierte Google das Bildmodell Nano Banana 2 in Google Earth.
Google betonte, dass die erzeugten Bilder nicht in der regulären Earth-Ansicht für andere Nutzer erschienen und mit einem Hinweis auf ihre KI-Herkunft versehen waren. Bis die zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt sind, bleibt die Funktion deaktiviert. Ein Start mit Sicherheitsnetz, das nach 24 Stunden gerissen ist, ist für Google kein gutes Zeichen.
Weiterlesen
Das neue Modell soll Softwareentwicklung, Webentwicklung und komplexe Wissensarbeit verbessern. Zum Start bietet Google es zu vergleichsweise niedrigen Preisen für Entwickler und Unternehmen an.
Die Gemini-App überschritt Google zufolge am 11. August 2026 die Marke von einer Milliarde monatlich aktiven Nutzern. Der Konzern bezeichnet Gemini damit als das am schnellsten wachsende Produkt seiner Unternehmensgeschichte.
Demis Hassabis konzentriert sich künftig auf die wissenschaftliche Strategie von Alphabet und die langfristige AGI-Forschung. Koray Kavukcuoglu übernimmt als Senior Vice President das Tagesgeschäft des KI-Labors.
In einem Vergleich von zehn KI Assistenten erreichte GPT-5.5 Thinking die höchste Gesamtpunktzahl. Claude Sonnet 4.6 sagte dafür die meisten Gruppenspiele korrekt voraus.
Der Kommentarbereich wird geladen, sobald du ihn erreichst.